Skip to main content
  • PM Saisonal - Performance Measurement zur Beherrschung saisonaler Effekte in Lieferketten durch Wandlungsfähigkeit

    Laufzeit: 01 Apr 2012 - 31 Jul 2014

    Fördermittelgeber: AIF

    Unsere Projektpartner: BMS Sailing War GmbH, Chocri GmbH, Claas KGaA GmbH, Ohst Medizintechnik AG, Schaltungsdienst Lange ohG, IPRI gGmbH


    Ziel des Forschungsprojektes war die Gestaltung eines Performances Measurement Systems, welches die Wandlungsfähigkeit sowie einzelne (Re-)Aktionsmöglichkeiten von Unternehmen in saisonalen Branchen berücksichtigt. Mittels Simulation der Auswirkungen unterschiedlicher saisonaler Effekte auf ein Produktionssystem wurde dessen Handlungsspielraum untersucht sowie Gestaltungsmöglichkeiten zum Umgang mit Saisonalitäten aufgezeigt.



  • MetamoFAB - Metamorphose zur intelligenten und vernetzten Fabrik

    Laufzeit: 01 Nov 2013 - 31 Oct 2016

    Fördermittelgeber: BMBF

    Unsere Projektpartner: badatec GmbH, Festo AG und Co. KG, Fraunhofer IPK, Infineon, Pickert & Partner GmbH, Siemens AG, IAT der Universität Stuttgart


    Das Ziel des Verbundprojekts ist es, bestehenden Unternehmen die Metamorphose zu intelligenten und vernetzen Fabriken zu ermöglichen. Gemäß der Vision von cyber-physischen Systemen (CPS) können dadurch signifikante Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerungen erreicht werden. Um den Transfer in die Industrie zu gewährleisten werden Vorgehensweisen, Modelle, Methoden und Werkzeuge sowie notwendige Qualifizierungsprozesse für die Planung, Begleitung und Durchführung der Transformation zur zukünftigen CPS-Fabrik anwendungs- und branchenübergreifend entwickelt, in virtuellen und realen Labordemonstratoren erprobt und nach erfolgreicher Absicherung in drei realen Produktionsumgebungen der Industriepartner demonstriert.



  • Aqua-IT-Lab

    Laufzeit: 01 Jan 2015 - 30 Jun 2017

    Fördermittelgeber: BMBF

    Unsere Projektpartner: HiSolutions AG, Pretherm GmbH, Stadtwerke Brandenburg/Havel GmbH, Wasser- und Abwasserzweckverband Calau


    Kleine und mittlere Betreiber kritischer Infrastrukturen sind aufgrund knapper Ressourcen kaum in der Lage, die im Zuge von Vernetzung und Integration steigenden Anforderungen an IT-Sicherheit zu erfüllen. Ziel des Projektes ist es, einen Schnelltest zu entwickeln und ein Labor aufzubauen, die Anlagen, Regelungs- und Steuertechnik, die IT-Infrastruktur und auch die entsprechende Organisation abbilden. Im Fokus steht die Wasserversorgung, eine Ausweitung auf andere Sektoren ist jedoch im Projekt vorgesehen. Der Schnelltests ermöglicht eine grobe Beurteilung der Gefährdungslage. Im Labor kann die IT-Sicherheit analysiert und geprüft werden, ohne in den laufenden Betrieb eingreifen zu müssen. In diesen Überprüfungen können regelmäßig, orientiert am aktuellen Stand der Technik, Angriffe simuliert werden. Handlungsempfehlungen werden aus den Ergebnissen der beiden Verfahren abgeleitet. Das Labor und der Schnelltest bilden neue Ansätze zur Beurteilung und Erhöhung von IT-Sicherheit.



  • LUPO - Leistungsfähigkeitsbeurteilung unabhängiger Produktionsobjekte

    Laufzeit: 01 Oct 2009 - 30 Nov 2013

    Fördermittelgeber: BMWi

    Unsere Projektpartner: JORDAHL GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Ohst Medizintechnik AG, OKE GROUP GmbH


    Das Anwendungszentrum Industrie 4.0 ist im Rahmen der Verwertung des LUPO Projektes entstanden.
    Das Ziel des Projektes LUPO war die Analyse und Beurteilung des Nutzens des Einsatzes moderner intelligenter und selbstkommunizierender Hard- und Software in der Produktion. Dafür wurde ein hybrides Labor entwickelt, dass die Vorteile von Modellfabriken (u. a. anschauliche Darstellung der verschiedenen Prozesse zur verbesserten Akzeptanz) und Computersimulation (hochflexible Abbildung verschiedenster Prozesse) verbindet. Somit können unterschiedliche Szenarien und Prozesse schnell und einfach konfiguriert, simuliert und analysiert werden. Die Einbindung real-existierender Hardwarekomponenten und die Analyse der Auswirkungen deren Anwendungen wird ermöglicht.
    Bereits in der Laufzeit des Projektes war das Team in Standardisierungsgremien zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Maschinen, Sensoren und Software, u.a. im MES D.A.CH-Verband und der OPC-Foundation aktiv.

    Das Projekt war Teil des Technologieprogramms „Autonomik: Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des IT Gipfel Leuchtturmprojektes „Internet der Dinge“ gefördert wurde.