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  • Anwenderkonferenz: Industrial Internet of Thing in der Praxis

    Das Angebot an IIoT-Plattformen ist in den vergangenen Jahren rapide angestiegen. Mehr als 450 Anbieter hat das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme, der Universität Potsdam ermittelt. Einen Überblick über das laufende Angebot und wertvolle Hinweise für ein zielführendes Auswahlverfahren gab Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing Norbert Gronau in seinem Einstiegsvortrag auf der Anwenderkonferenz „Internet of Thing / Industrial Internet“. Marian Demme von der Bosch-Sparte Software Innovation / Connected Industry ergänzte diesen Marktüberblick am praktischen Beispiel der IIoT-Lösungen in den Bosch-Werken und bei Kunden. 

    Wie die Verfügbarkeit von Einrichtungen der Bahn und die Wartung von Zügen mit Hilfe des Internets der Dinge verbessert werden können, zeigte Gerhard Kreß von der Siemens AG mit dem „Internet of Trains“ auf. Dabei bietet das IIoT gerade in dezentralen, vernetzten Umgebungen, wie sie bei Bahngesellschaften typisch sind, seine Vorteile, wie Kreß an einigen Fallbeispielen verdeutlichte.

    Dass dabei Sicherheitsaspekte wie die End-to-End-Verschlüsselung für Endgeräte im Internet der Dinge realisiert werden kann, erläuterte Dr. Witali Bartsch von PontBlank Security, der in einer Vorführung am Beispiel eines ferngesteuerten Doppelstrahlers die Praxistauglichkeit unter Beweis stellte. Ebenfalls zum Thema Sicherheit im Internet der Dinge referierte Thomas Fitzek von der Infineon Technologies AG, der die sichere Identifikation von Personen, Maschinen, Objekten und Software in einem unternehmensübergreifenden Szenario zur Kommunikation vertraulicher Daten erläuterte. Auch Thomas Jankowsky von der Cisco Systems GmbH widmete sich dem Thema Sicherheit und Security-Analytik, zum Beispiel zu Fragen „Wer oder was ist im Netzwerk?“ und „Was geschieht im Netzwerk?“ Dabei untersuchte er insbesondere die Problematik, dass immer mehr Datenverkehr im Netzwerk verschlüsselt abläuft und deshalb Bedrohungen nur schwer zu erkennen sind.

    Praxisbeispiele bot auch Karim Fraiss von der Continental AG, der mit ContiConnect eine IIoT-Lösung für das moderne Flottenmanagement präsentierte. Mit „intelligenten Reifen“ als Device im IIoT lassen sich zusätzliche Geschäftsvorteile erzielen, wobei Partnerschaften wie zum Beispiel Co-Creation in einem interdisziplinären Projekt ein Erfolgsgarant sind. Manuel Friedrich von der Wirtschafts- und Technologieförderung Berlin Partner berichtete abschließend über die Themenvielfalt im Bereich Industrial Internet of Things in der Hauptstadt und stellte Möglichkeiten zur Innovationsförderung vor.


  • Advisory Board member Stefan Hoppe is the new President and CEO of the OPC Foundation

    Our Advisory Board member Stefan Hoppe is the new President and CEO of the OPC Foundation. He takes over the operational activities and is responsible for the worldwide dissemination of the OPC standard as well as the further development of the organization.

     

     


  • LNI40
    Visit of LNI4.0

    Dr. Dominik Rohrmus from Labs Network Industry 4.0  was able to convince himself of the many possibilities offered by the Research and Application Center Industrie 4.0 during a visit to the site.

    Further steps for the future cooperation were concretized together.


  • Broschüren Titelseite
    IG Metall brochure "Lernfabriken für die gewerkschaftliche Arbeit nutzen" published

    The IG Metall brochure "Lernfabriken für die gewerkschaftliche Arbeit nutzen" (Use learning factories for trade union work) describes how learning factories can help companies producing learning factories to get to know and understand new technologies and digital transformations. As an example the research and application center industry 4.0 in Potsdam is emphasized thereby also.

    The brochure is available at https://www.igmetall.de/20180718_Lernfabriken_Industrie_4_0_9ce722d88ba07969abaeabfdb95415d9a8cf62d6.pdf


  • LNI40
    LNI4.0 zu Besuch

    Bei einem Besuch vor Ort konnte sich Dr. Dominik Rohrmus von den vielen Möglichkeiten, die das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 KMU bietet, überzeugen.

    Gemeinsam wurden weitere Schritte für die künftige Zusammenarbeit konkretisiert.